Fünf Jahre Zonta Club München City - Feiern Sie mit uns am 10.Juli 2009

18. Juni 2009

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Clubabend 22.Juni 2009, 19.00 Uhr in der Uhrenfabrik von Chronoswiss

15. Juni 2009

Einladung
Montag , den 22. Juni 2009 um 19.00 Uhr

Unser Clubabend findet diesmal im „Zeitpunkt“ statt, der Uhrenfabrik von Chronoswiss
Dr.- Johann- Heitzer- Straße 4
( im alten Navigationssystem: Eversbuschstr. 261 – ist in der Nähe)
85757 Karlsfeld/ München


„ Ein Traum erfüllt sich“
Gerd- Rüdiger Lang
Gründer, Inhaber und Geschäftsführer des Familienunternehmens „Chronoswiss“

Wir freuen uns, dass sich der Referent bereit erklärt hat, uns in seinen Räumen zu empfangen und uns über den Aufbau des Unternehmens und seine Firmenphilosophie  zu erzählen.

Mit der Renaissance der mechanischen Uhr vor 25 Jahren hat er sich einem Produkt zugewendet, das zwar keiner braucht, an dem aber möglichst viele Freude haben.

Die Antworten auf folgende Fragen haben seinen Lebensweg geprägt und können auch anderen Mut machen.
Habe ich jemanden, der mir etwas zutraut? Habe ich den Willen, etwas zu erreichen? Kann ich ein Unternehmen auch ohne Bankenkredit aufbauen? Sind ungewöhnliche Wege möglich? Was kann ich aus Niederlagen lernen? Ist man dann jemand, der nicht richtig tickt?

Sein Sinn für ästhetisches Empfinden und Beständigkeit schlägt sich auch in seiner Leidenschaft für Automobil- Oldtimern und historischen Segelyachten nieder, bei deren Sportveranstaltungen er sich als Haupt- und Co- Sponsor engagiert.

So wie auch die Zonta Clubs engagiert er sich über seine berufliche Tätigkeit hinaus für bestimmte Projekte, z. B. für Horizont e.V. (eine Heimat auf Zeit für obdachlose Kinder mit ihren Müttern).

„Wie eine Marke  entsteht - am Beispiel von Chronoswiss“.
Dieser Abend wird  sicher  sehr anregend und ermutigend sein.

Zontians und interessierte Gäste sind herzlich willkommen.
Ausnahmsweise bitte ich alle Teilnehmerinnen und Teilnehmer um verbindliche Anmeldung bis 17. Juni 2009

Herzliche Grüße
Ihre Angelika Stecher
Präsidentin  ZC München City

Anfahrt zur Uhrenfabrik Chronoswiss in Karlsfeld:
A 99 Ausfahrt München- Ludwigsfeld → vor MAN links in die Otto- Warburg. Str. → nach 3 Unterführungen rechts in die Eversbuschstr.  Karlsfeld (westlich der Bahnlinie) →wird zur Bayernwerkstr.  An der S- Bahn Station vorbei  ( S 2 Richtung Petershausen Haltestelle „Karlsfeld“) → dann nach links .

Clubabend am 25. Mai 2009, 19.00 Uhr im Bayerischen Hof, Pallaiskeller im Trinkstüberl

20. Mai 2009

Elke Kaestle  -  Fachanwältin für Familienrecht

 „Das neue Unterhaltsrecht- müssen Frauen sich davor fürchten?“
Abmeldung von Clubmitgliedern und
Anmeldung von Gästen Freitag, den 22. Mai 2009 bitte bei Angelika Stecher.Angelika Stecher Tel: 08151 13958 E- mail: angelika.stecher@gmail.com
Präsidentin

BMW zeigte 30 Zontians seine Pferdestärken

14. Mai 2009

Durch die Initiative von Odile Binding konnten am Montag, den 11. Mai 2009  30 Zontians mit ihren Gästen die Münchner Produktionsstätte von BMW (Bayerisch Motorenwerke) besuchen. Mit Staunen, Schutzbrille und Ohrstöpsel legte wir 2,5 Kilometer durch die Hallen zurück und konnten uns die Herstellung und Fertigstellung eines 3er BMWs ansehen. Man bekommt zu mindest eine kleine Vorstellung davon, warum ein BMW soooo teuer ist!

Es hat Spaß gemacht - Herzlichen Dank !
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Clubabend 23. März 2009, 19.00 Uhr im Bayerischen Hof in München, Pallaiskeller im Trinkstüberl

3. Februar 2009

19.00 Uhr Get- together
19. 30 Uhr Essen à la carte
20.00 Uhr Vortrag mit anschließender Diskussion

                                            „Demenz: Wahrheit und Hoffnung“

                                                            Dr. Irene Wölfel

„Jetzt fällt mir der Name nicht mehr ein“, „Wo habe ich den Schlüssel hingelegt? “, „Habe ich die Kerze gelöscht?“, “Den Termin habe ich total vergessen“, „Ich kann nicht mehr drei Dinge auf einmal tun“ „Ist das der Beginn einer Demenz?“ Diese Beunruhigung in Bezug auf sich selbst und andere taucht oft auf.

Die Diskussion um die Reform der Pflegeversicherung löst auch in den Medien eine Diskussion um den Umgang mit der Erkrankung der „Demenz“ aus, die nicht Teil des normalen Alterungsprozesses ist. Es sind viele Erkrankungen bekannt, die auch eine Demenz auslösen oder vortäuschen können. Nicht immer wird, insbesondere bei älteren Menschen , diese Krankheit erkannt..
Hauptrisikofaktor für eine Demenz ist das Lebensalter.
Zu den typischen Störungen der Denkleistung und der Merkfähigkeit treten ausgeprägte Verhaltensauffälligkeiten auf, die nicht nur für die Erkrankten unangenehm und verwirrend sind, sondern auch bei Angehörigen und Pflegenden zu Frustrationen und Erschöpfung führen.
Das veränderte Erleben der Demenzkranken erfordert besondere Umgangsmethoden, die als hilfreich gelten.
Zurzeit werden ca. 90 Prozent der Demenzkranken von Angehörigen gepflegt, zu 80 Prozent von Frauen. Was bedeutet das für sie und ihre Familien? Wo können sie Hilfe erhalten?

Die Referentin hat sich als Medizinerin mit diesen Fragen in verschiedenen Projekten engagiert und möchte uns an ihren Erfahrungen teilhaben lassen. Ein Austausch in der anschließenden Diskussion wird sicher sehr bereichernd sein.

Zontians und Gäste unserer Clubmitglieder sind herzlich willkommen.

Abmeldung von Clubmitgliedern und
Anmeldung von Gästen bis zum Dienstag, den 17. März 2009 bitte bei Angelika Stecher.

Angelika Stecher Tel: 08151 13958 E- mail: angelika.stecher@gmail.com
Präsidentin

Musikabend, am 18. Februar 2009, um 19.00 Uhr, Münchner Herrenclub, Haus der Bayerischen Wirtschaft

2. Februar 2009

Gustav Mahler (1860- 1911)

Wir laden alle Musikliebhaberinnen und Musikliebhaber und die, die es werden wollen, und die, die einfach neugierig sind, sehr herzlich zu einem Abend über Gustav Mahler ein am

Mittwoch, den 18. Februar 2009 um 19.00 Uhr

in den Räumen des Münchener Herrenclubs
6. Stock „Haus der Bayerischen Wirtschaft“
Max- Joseph- Straße 5 (Nähe Stachus)

Christine Hellmann (Musikpädagogin) mit Assistenz von Dr. Thomas Hellmann

Ist Gustav Mahler der Testamentsvollstrecker Bruckners, kann er als Vollender der spezifisch deutsch- österreichischen symphonischen Traditionslinie, als Nachfolger Beethovens, Schuberts und Bruckners gelten? Oder war er der Vollender und Überwinder der klassisch- romantischen Symphonietradition, Wegbereiter der Moderne?
Was lässt sich aus seinen Symphonien für das Verständnis seiner Person und seiner Zeit herauslesen und - -
- hören?
Diesen Fragen geht die Referentin in ihren Betrachtungen über Gustav Mahler und sein symphonisches Werk nach.

Was der Komponist selber über seine Arbeit sagt macht neugierig, auch wenn so manche Kritiker seine Musik anders gehört haben.

Gustav Mahler über sein Schaffen:

„Mich berührt es ja immer seltsam, daß die meisten, wenn sie von „Natur“ sprechen, nur immer an Blumen, Vöglein, Waldesduft etc. denken. Den Gott Dionysos, den großen Plan kennt niemand. So: da haben Sie schon eine Art Programm- d.h. eine Probe, wie ich Musik mache. Sie ist immer und überall Naturlaut ! ….. Habe ich meinen Werken ab und zu Titel vorgesetzt, so wollte ich für die Empfindung einige Wegweiser aufstecken, wo sich dieselbe in Vorstellung umsetzen soll. Ist das Wort hiezu nötig, so ist die menschliche artikulierte Stimme da, welche dann die kühnsten Absichten verwirklichen kann- eben durch die Verbindung mir dem aufhellenden Wort! Aber nun ist es die Welt, die Natur als Ganzes, welche sozusagen aus unergründlichem Schweigen zum Tönen und Klingen erweckt ist.“

„Merkwürdig! Wenn ich Musik höre- auch während des Dirigierens- höre ich oft ganz bestimmte Antworten auf alle meine Fragen- und bin vollständig klar und sicher. Oder eigentlich, ich empfinde es ganz deutlich, daß es gar keine Fragen sind.“

„ Ihr werdet sehen; ich erlebe den Sieg meiner Sache nicht mehr. Alles, was ich schreibe, ist zu fremd und neu für die Menschen, und sie finden keine Brücke zu mir, weil auch das Erste, womit ich ihnen gekommen bin, nichts ist, was an Früheres anschließt.“

Sie haben die Möglichkeit, nur dem Vortrag und der Musik zu lauschen oder auch am

anschließenden Essen (2 Gänge Menü 25 Euro)
teilzunehmen.

Speisen und Getränke werden selbst gezahlt.

Wem der Abend gefallen hat, kann seiner Freude durch eine Spende für unser Münchener Projekt, das kurz vorgestellt wird, Ausdruck verleihen. Darüber würden wir uns sehr freuen.
Spendenquittungen werden erteilt.

Melden Sie sich bitte verbindlich bis Mittwoch, den 11. Februar 2009 bei mir an- mit dem Hinweis, ob Sie am Essen teilnehmen möchten.

angelika.stecher@gmail.com
Tel.: 08151 3777

Fax : 08151 918373

Bringen Sie viele Gäste mit, die an dem Thema interessiert sind .Alle sind sehr herzlich willkommen.

Mit herzlichen Grüßen

Ihre Angelika Stecher
Präsidentin Zonta Club München City

Neujahrsempfang der vier Münchner Zonta Clubs

30. Januar 2009

19.00 Uhr, Lyrikkabinett, Amalienstraße 83a, in München

Zonta Club München City wünscht allen ein gesundes und erfolgreiches Neues Jahr 2009

30. Januar 2009

Clubabend 26. Januar 2008, 19.00 Uhr, Hotel Bayerischer Hof in München

Interner Clubabend

Für Mitglieder und dies es werden wollen

Clubabend 24. November 2008, 19.00 Uhr im Bayerischen Hof in München

22. Oktober 2008

19.30 Uhr Get- together
19.45 Uhr gemeinsames Abendessen
20.15 Uhr Vortrag mit anschließender Diskussion


Vera Botterbusch

„Meine Heimat ist die Imagination“
-Freigänge ins Ungewisse als Versuch einer Selbstvergewisserung-
Moderation der Diskussion: Silvia Bennigsen (Kunsthistorikerin MA)
Die Autorin, Regisseurin und Filmemacherin ist bekannt durch ihre Filme zu Literatur, Musik und Kunst -insbesondere für das bayerische Fernsehen und durch ihre publizistische Tätigkeit vor allem für die Süddeutsche Zeitung. Nähere Angaben zu ihrem Wirken finden Sie unter: www.verabotterbusch.de
Heimat verbinden wir in der Regel mit einem äußeren Ort. Unabhängig davon kann sich ein Gefühl von Heimat oder Heimatlosigkeit einstellen. Nicht nur in Zeiten von Migrationen und arbeitsbedingter Mobilität taucht die Frage auf, wo wir einen „Ort “finden , den wir zu unserer Heimat erklären.
Die Referentin lädt uns zu einem Spaziergang durch ihre Biographie ein und wird davon erzählen, wie ihre Wahrnehmung von Welt und Gesellschaft und ihrer Rolle als Frau zu der Frage nach Heimat und Heimatlosigkeitgeführt hat.
Vielleicht sind das Erfahrungen, die manche von uns berühren, so dass sicher eine fruchtbare Diskussion folgen wird.
Zontians und Gäste unserer Clubmitglieder sind herzlich willkommen.

Abmeldung von Clubmitgliedern und
Anmeldung von Gästen bis zum 20.Nov. 2008 bitte bei mir.
Ich freue mich auf einen gemeinsamen anregenden Abend.
Herzliche Grüße
Ihre Angelika Stecher Tel: 08151 13958 E- mail: angelika.stecher@gmail.com

EINE PREISVERLEIHUNG DER BESONDEREN ART

16. Oktober 2008

Am Galaabend im Rahmen der Mitgliederversammlung der Union deutscher Zonta Clubs (UdZCs) 10.- 12. Oktober 2008 in München wurde zum ersten Mal der Zonta- München- Preis (Promotionspreis dotiert mit 2000 Euro) der vier Münchner ZCs verliehen.

Dr. Nadine Mynarik erhielt diesen Preis in Anwesenheit von 260 Gästen.Sie wurde an der Universität der Bundeswehr in München mit folgender Arbeit promoviert:

“Jugendschutz in Rundfunk und Telemedien durch anerkannte Einrichtungen Freiwilliger Selbstkontrolle - Eine Begutachtung der Effektivität und Verfassungsmäßigkeit des Co- Regulierungssystems nach dem Jugendmedienschutz- Staatsvertrag”.

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Auf dem Bild von links:
Sibylle Dworazik (derzeitige Präsidentin München II)
Dr. Sylvia Krauss- Meyl (München I, sie hat den gesamten Auswahlvorgang
von Anfang an begleitet)
Angelika Stecher (derzeitige Präsidentin München City)
Dr. Nadind Mynarik (Preisträgerin)
Dr. Sabine Heym (derzeitige Präsidentin München I)
Dorothea Louise Will (derzeitige Präsidentin München Friedensengel)